| Frucht |
Fruchtaufschnitt (außen) |
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| Blüte |
Fruchtaufschnitt (innen) |
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| Blätter |
Frucht am Baum |
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| Habitus |
Kerne |
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| Herkunft
und Geschichte: |
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Zufallssämling aus Holland, seit 1920 im Rheinland bekannt. 1826 von Diel beschrieben.
Seit 1857 für den Anbau empfohlen.
Verlangt gut bis sehr gute Standortverhältnisse mit fruchtbaren und frischen Lehmboden.
Sortentypischer später Triebabschluss, schwachwüchsig, nicht schorf- aber mehltauanfällig.
Problematisch ist die geringe Fruchtgröße und die Anfälligkeit für den Apfelwickler.
Hoher Vitamin-C Gehalt, eigentümlicher, feinfruchtiger an Ananas erinnernder Geschmack.
Nach Silbereisen für den Liebhaberobstbau und den Hausgarten empfehlenswerte Obstsorte.
Mittelfrüh blühend, Befruchtersorten u.a: Baumanns Renette, Cox Orange, Goldparmäne und Klarapfel.
Literatur:
- Müller, Bissmann: „Deutschlands Obstsorten“; Ecksstein-Stähle Hofkunstverlag, Stuttgart 1905;
- J. Löschnig, H.M. Müller: „Empfehlenswerte Obstsorten; Normalsortiment für Niederösterreich“; Frick-Verlag Wien 1912.
- G. Götz, R. Silbereisen: „Obstsorten-Atlas“; Ulmer-Verlag, Stuttgart 1989 |
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| Zusätzliche
Merkmale: |
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| Datenbank-Status |
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