| Frucht |
Fruchtaufschnitt (außen) |
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| Blüte |
Fruchtaufschnitt (innen) |
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| Blätter |
Frucht am Baum |
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| Habitus |
Kerne |
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| Herkunft
und Geschichte: |
Synonyme und fremdsprachliche Bezeichnungen (kursiv) Himbeerapfel; Paradiesapfel; Erdbeerapfel, Blutapfel; Gdanska; Kantowska
Abstammung und Verbreitung
sehr alte Sorte mit unsicherer Herkunft, erstmals um 1760 erwähnt; in Österreich
in Mittelgebirgslagen teils noch häufig
Allgemeines
frostharte, robuste und kräftige Sorte; auch für den Hochstammobstbau
in Höhenlagen; guter Tafelapfel und Verarbeitungsapfel, allerdings als
Herbstsorte nur bis ca. Ende November im Normallager haltbar
Verwechslung möglich mit
Berner Rosenapfel
Literatur (Auswahl):
R. Silbereisen, G. Götz, W. Hartmann: Obstsorten-Atlas (Kernobst,
Steinobst, Beerenobst, Schalenobst); 2. Auflage; Ulmer-Verlag; Stuttgart;
1996
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| Zusätzliche
Merkmale: |
Standortansprüche und Habitus
gering, starkwüchsig mit hochgewölbten ausladenden Kronen
Anfälligkeiten
Schorf
Obstbaumkrebs
Kernhausfäule
Widerstandsfähigkeit
Holz und Blüte frosthart
Positive Eigenschaften
Sichere Blüte
Reichtragend
regelmäßige Erträge
Negative Eigenschaften
druckempfindlich
Ertrag setzt spät ein
Anfällig für Schorf und Obstbaumkrebs
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| Datenbank-Status |
| Status dieses Datensatzes: |
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73 % |